Die Farm ist verkauft!!!


verschiedentlich habe ich in meinen Bloggeschichten über "die Farm" geschrieben, über die Pferde, Katzen und Hühner die ich probiere zu versorgen. Die letzten Blogeinträge: "Barn cats" und "June", sind die letzten, nun wird es --- Gottseidank --- keine mehr geben. Vor gut 1 Monat wurde die Farm verkauft und neue Besitzer übernehmen nun die Verantwortung für Haus, Stall und Tiere!
Für mich eine enorme Erleichterung, denn ich konnte nie allen gerecht werden!
Erstens war die Farm ja 40km von uns entfernt und 2. gehörte mir nicht's! Ich durfte nur die "Dreckarbeit" machen.......und die hat mich am Schluss so belastet, dass ich nahe daran war, nicht mehr hinzugehen. Aber wie konnte ich das?.....mit dem Wissen, dass es draussen so heiss ist und für die kleinen Tiere ---- am Anfang auch für die Pferde ---- kein Wasser zur Verfügung steht?
Ich konnte nicht wegsehen, wenn die Katzen hungrig rumschlichen......es ihnen am Nötigsten fehlte.
Jetzt kann ich die Verantwortung mit gutem Gewissen abgeben.....ich bin dankbar über die gute Lösung!

Keiner ist zu klein, ein richtiger Zwetschgenbaum zu sein!!




Vor etwa 7 Jahren hatte Ilse mir einen kleinen Schössling von ihrem Zwetschgenbaum mitgegeben.
Ich habe ihn zuhause eingepflanzt UND ich habe ihn vor all den Attacken behütet, die bei uns möglich sind! Scooter, mein Alpaca Boy hatte ihn mal so traktiert, dass ich dachte, das überlebt das kleine Bäumchen nicht!
die Gans Martha liebte das zarte grün der Blätter auch und seit Pax bei uns ist......je nu....er ist halt ein Bub!
Dieses Frühjahr nun, hatte mein kleiner Zwetschgenbaum----der eher wie ein Strauch aussieht und den ich langsam als "irgendwas" abgetan hatte---- geblüht!
Ich habe mich sehr gefreut, als ich es sah, war aber immer noch von Zweifel geplagt, ob es nun aus diesen Blüten wirklich "richtige" Zwetschgen geben wird.
Es war dann offensichtlich, als die ersten kleinen Früchte zu erspähen waren.
Ja, sie sehen aus wie Zwetschgen und ich fing an zu zählen, denn so viele waren es nicht. Am Anfang waren es so um die 15 Stück. Weil dieser Sommer so trocken war, wässerte ich den kleinen Baum so alle 3 Tage und dabei zählte ich die Früchte.......jedes Mal waren es ein oder zwei weniger. Besorgt sagte ich zu dem Zwetschgenbaum ---- wer mich kennt weiss, dass es nicht aussergewöhnlich ist, dass ich mit meinem Zwetschgenbaum rede ---- wenn du so weitermachst, dann ist bis zum Herbst nichts mehr übrig und ich freu mich doch auf meine ersten, eigenen Zwetschgen! Fleissig wässerte ich weiter, aber es wurden immer weniger.
Wenn ich nur wüsste was dem Bäumchen nicht passt.....oder hat vielleicht doch Pax wieder........
Gestern habe ich nun geerntet!!! Fünf grosse, dunkelblaue Zwetschgen hat mein
Bäumchen ausgetragen. Ich habe sie mit grossem Genuss gleich beim Baum gegessen......
Im nächsten Jahr werden wir uns bestimmt auf ein Dutzend steigern!!

Erster Kommentar zum Buch

Wie freute ich mich, als heute eine liebe  Bekannte, mir ihren Kommentar zu  meinem Buch schrieb.
Ihre Begeisterung hat mich richtig glücklich gemacht.
Ich habe bis jetzt mein Buch noch nicht in Händen gehabt. Habe nur Rückmeldungen bekommen, dass es in der Schweiz und in Deutschland ausgeliefert worden ist.
Danke für alle Rückmeldungen, auch wenn sie nicht immer so begeistert klingen sollten, wie diese von Käthe!
Danke und liebe Grüsse
eure Ursina


Liebe Ursina,

dein Buch ist eingetroffen und ich habe sofort angefangen zu lesen. Meine Güte, ich kann es kaum auf die Seite legen. Es ist so spannend und so authentisch geschrieben, dass man meint, man erlebe alles selber. Du bist eine großartige und mutige Frau mit so viel Herz, es ist unglaublich. Deine Lebensphilosophie und auch die Betrachtungen anderer Menschen, selbst bei deinem Wassermann Partner, kann ich voll und ganz nachvollziehen. Mein Ehemann war auch Wassermann und ich denke, es sind auf ihre eigene Weise etwas verrückte und mutige Menschen mit viel Ideen im Kopf, die oft andere durchziehen oder auch erledigen müssen. So ist es jedenfalls mir ergangen. Frauen mögen diesbezüglich anders sein und ich werde mich hüten, alle über einen Strang zu ziehen. Mir gefallen deine Alemannischen Ausdrücke zwischendurch und deine Ausführung über die Amishe finde ich interessant. Im Elsass gibt es einen Ort, wo viele leben und dort gibt es in jedem Jahr eine wunderbare Ausstellung über Patchworkarbeiten, die ja scheinbar von ihnen kommt. Ich werde in diesem Jahr auch wieder hin fahren.

Mit Gewalt habe ich mich von dem Buch losgerissen, weil ich doch länger davon was haben möchte.

Sei lieb gegrüßt, Käthe

Es ist toll, aber nicht möglich.......vielen Dank!



KANADA IST BÄRENSTARK

Was soll ich sagen, so viele freuen sich mit mir, dass mein Buch endlich fertig und auf  dem Markt ist. Für diese Unterstützung bin ich sehr dankbar.......und sie macht mich glücklich!

Freunde und sogar Unbekannte haben mich wissen lassen, dass sie mein Buch bestellt haben und sich freuen es zu lesen.
Was ich nicht erwartet hatte war, dass doch viele denken, dass sie ein Buch von mir geschenkt bekommen.....einfach weil wir uns kennen.

Das tut mir nun wirklich leid......
Auch ich kaufe meine eigenen Bücher vom Verlag zurück und bezahle Porto!
Wenn sich jemand nicht für meine Geschichten interessiert und keine 30.00 Euro bezahlen will, das ist doch völlig o.k!

Aber bitte erwartet nicht, dass ich nun die Bücher einfach verschenke, weil ich unbedingt will, dass jeder sie liest!

Jede Arbeit ist etwas wert, so auch die Schreiberei!
ich freue mich über jedes verkaufte Buch, über konstruktive Kritik oder ein Lob......
Wenn sich jemand dafür die Zeit nehmen möchte, man kann auch bei Amazon eine kurze Beurteilung des Buches abgeben.....Danke!!

In diesem Sinn herzliche Grüsse vom Sunny-Hill
Ursi

 


So, jetzt ist es auf dem Markt!!



Es hat länger gedauert, als ich angenommen hatte.....ist wohl bei solchen Projekten immer so. Man kann schwer abschätzen was auf einem zukommt. Das Schreiben ist eines, dass es am Schluss gedruckt werden kann, etwas anderes!
Erst hatte ich viel zu viele Bilder mit reingenommen. Das Buch wäre viel zu teuer geworden. Also überarbeiten.....
Dann waren es zu viele Farbseiten und immer noch viel zu teuer. Also überarbeiten.....
Wir sind dann dazu übergegangen, nicht alle Bilder in Farbe zu drucken.....damit kann ich leben!
Beim Durchlesen habe ich immer wieder Fehler und Flüchtigkeitsfehler gefunden. So habe ich x-mal durchgelesen um am Schluss festzustellen, da sind immer noch Fehler drin, was mich enorm fuxt.
Auch der Spruch: Ach lass doch.....man findet in jedem Buch Fehler! Kann mich nicht wirklich versöhnen!
Aber jetzt ist es wie es ist...... "mein Erstling" ist auf dem Markt und ich bin stolz, dass ich es geschafft und durchgezogen habe und.....dass das Schreiben mir bis zum Schluss, viel Freude gemacht hat!
Wenn ihr es lesen möchtet, ihr könnt es bei Amazon.de oder beim Treditions-Verlag Deutschland, bestellen oder in iregend einer Buchhandlung. 
Es kommt in 3 Varianten: Als Taschenbuch für Euro 23.99,
als festes Buch für Euro 31.99 und für 3.99 als e-book.
Natürlich bin ich sehr gespannt auf euer feed back.......
Liebe Grüsse  und viel Spass beim Lesen
eure Ursina

June......


So hatte ich die kleine June, bevor ich ins Bett ging, hingelegt und so ist sie kurz darauf eingeschlafen. Ihr kleiner Körper war zu schwach für's Leben. Ich bin  froh, dass ich da war und ihr die nötige Ruhe geben konnte.......trotzdem, bin ich traurig...... hätte die kleine June gerne länger um mich gehabt.
Manchmal kann man helfen zu Leben......manchmal zu Sterben..........beides gehört zum Leben......

Winzling June.......


Apropos Barn Cat......gestern, bei meiner Katzenkontrolle, lag eines der kleinen Kätzchen auf einem Futtersack und liess sich von mir ohne Widerstand aufnehmen. Da war ich mir sicher, dass es dem Winzling nicht besonders gut gehen muss. Ich weiss nicht, warum sich die Katzenmutter nicht einen wärmeren und weicheren Platz für ihre Kinderstube ausgesucht hat.
Das Kätzchen schien unterkühlt und ich war nicht sicher, ob die Mutter überhaupt noch Milch hat. Ich machte aus meinem T- Shirt eine Tasche und trug das Kätzchen zum Aufwärmen mit mir rum. Weil die Mutter uns aber streng beäugte, legte ich es auf eine Satteldecke --- das war halt gerade da --- so, dass es doch ein bisschen weicher und wärmer liegt. Ich wollte es nicht mitnehmen, denn wenn Katzen so klein sind, ist Muttermilch das Beste.
Es liess mir aber keine Ruhe und ich fuhr heute noch einmal hin......das Kätzchen lag immer noch auf der Deck und die Mutter war nirgendwo zu sehen. Auch der andere Sprössling schien verschwunden.
Jetzt kann ich nicht mehr anders, ich nehme das Kleine mit und fahre bei unserem Vet vorbei.
Als ich es dem Arzt zeigt, war er nicht sehr optimistisch. Das Kleine, es ist ein Mädchen und wir nennen es June, schliesslich ist jetzt Juni .......June ist sehr ausgetrocknet und es scheint, dass die Mutter es bestimmt für mindestens 36 oder mehr Stunden nicht mehr mit Milch versorgt hat.


Ich kaufte Babymilch und der Vet meinte......viel Wärme und stündlich zu trinken geben, dann vielleicht schafft June es. Leider will sie überhaupt nicht trinken.....nicht die Tropfen von der Pipette, nicht vom Nuggi........
Ich habe ihr Notfalltröpfli gegeben, halte sie mit warmen Tücher warm und probiere immer wieder ob sie nicht doch was trinken mag. Jetzt ist ihr Bett neben meinem PC, so dass ich sie in meiner Nähe habe.
Die Natur wird das ihre dazu tun.........


June in ihrem Bettchen......sie ist ungefähr 6 Wochen alt und wir würden uns freuen , wenn die Kleine es schafft........

Barn cat's

 
 

Dieser Katze auf dem Bild geht es gut......but.......

Eigentlich könnte man denken, dass es einer Stallkatze gut gehen sollte, könnte, würde...... wenn........
Ja, wenn beim Stall ein Haus ist, das von guten Menschen bewohnt wird! Denn nur so, kann es einer Stallkatze auch gut gehen. Genug Mäuse, ab und zu einen Schluck frische Milch und jemand der beim vorbei gehen ein gutes Wort hat, vielleicht sogar 2 Minuten Zeit um die Vierbeiner auch mal zu Streicheln und eine gute Seele, die sich der leeren Katzentellerchen annimmt.

Ich befinde mich in der unbequemen Lage, von Stallkatzen zu wissen, wo sich keiner kümmert. Es fühlt sich keiner verantwortlich nachzusehen, ob bei diesem heissen Wetter,  genug, oder besser, überhaupt Wasser da ist,  gefüllte Teller gibt es nur, wenn ich hinfahre......im Haus wohnt keine gute Seele nehr.......das Haus steht leer, die Tiere sind sich selber überlassen.
Dieser Zustand belastet mich nun schon ein Jahr......ich habe schon mal darüber geschrieben! Nicht dass da sonst keiner wäre der es auch wüsste,  nein, es fühlt sich nur keiner verpflichtet......ausser mir!
Erst hoffte ich, dass sich eine Lösung finden wird, aber das ist nicht so einfach. Keiner will verwilderte Katzen haben, was soll er auch damit und das Tierheim ist überfüllt mit Katzen, die können nicht mehr Tiere aufnehmen. Diese Katzen würden auch durchdrehen wenn man sie einschliessen würde.
So fahre ich regelmässig zum Stall und lege Futter aus......fülle Wasser auf und setze mich einen Moment hin um zu beobachten. Am Anfang waren es 5 Katzen, jetzt sind noch 2 übrig geblieben. Ich weiss nicht, ob die anderen ausgezogen sind um ein besseres zuhause zu finden, oder ob sie von einem Kojoten erwischt worden sind.
Vor 3 Wochen sah ich, wie 2 kleine Kätzchen wegrennen. Sie müssen so 6-8 Wochen alt sein. Die Mutter säugt die Kleinen immer noch, weil die das Futter was ich auslege, noch nicht fressen können.
Als ich vor 3 Tagen --- ich war natürlich zwischendurch auch da ---- wieder im Stall war, kam die Katzenmutter bis auf 2m zum mir ran, legte sich hin und schloss die Augen. Ich habe gespürt, es geht ihr nicht gut, sie ist erschöpft......ist sie doch selber nicht mehr, als ein Jahr alt!
Ich fuhr also noch einmal nach Creston rein und kaufte einen Sack Futter für die Kätzchen, so dass die Mutter entlastet wird. Fuhr zurück zum Stall und legte da, wo die Kleinen hauptsächlich sind, das Futter aus und stellte Wasser dazu.
Heute fahr ich wieder hin......ich hoffe, dass sich die Katzenmutter erholen kann..... ich befürchte, wenn sie sich erholt, wird es im August wieder Nachwuchs geben und mein Job will not be done......
Wenn ich es mir doch auch nur so einfach machen könnte.....mich aus der Verantwortung nehmen......aber weil ich die Situation kenne, geht es nicht!
Die Hühner sind auch immer noch da! Obschon verschiedene Leute mir zusagten, sie einzufangen und ihnen ein Zuhause zu geben......leere Worte!
So streue ich auch da Kerne und fülle auch für die Hühner und Gockel  das  Wasser auf!
So sehr hoffe ich, dass mit der Farm in nächster Zeit was passiert und wieder eine gute Seele ins Haus einziehen wird.........es würde mich seelisch sehr entlasten.



So ein Tag.........


            Dieses Bild ist vom Februar.....natürlich haben wir keinen Schnee mehr!

Heute ist Ostermontag ---- hier in Kanada kein offizieller Feiertag ---- und ich hatte um 14.00 Uhr einen Termin in der "Chevi" Garage in Creston.  Nichts besonderes......Ölwechsel und Service an meinem Buick. Ich gab die Schlüssel an der Annahmestelle ab und setzte mich mit meiner Zeitschrift in die  ----zum Glück --- bequemen Sessel in der Verkaufshalle. Nach etwas 10 Minuten kam Wayne der Service Adviser und mit der Frage, ob der Filter?? bla bla....auch ersetzt werden darf, weil er schmutzig sei? Ja klar.....wenn nötig! Ich machte weiter an meinem Sudoku als Wayne erneut kam....."Ursula" ---- was sich hier ausgesprochen mehr wie  ein "Örschela" anhört ---- die Reifen die am Auto sind, werden die gewechselt? Wenn nicht, müssten sie rotiert werden. O.k. just go ahead! Unterdessen ist eine Stunde vergangen und ich hoffte, dass mein Buick bald aus der Behandlung entlassen wird. Da taucht Wayne wieder auf.......mein Blick liess ihn eine Entschuldigung aussprechen: "sorry Örschela, but there is something else"...... als der Mechaniker die Räder abgenommen hatte, sah er, dass die Bremsenscheiben hinten nicht mehr gut --- sicher ---  sind. Ja well.....was sollte ich tun? Bestimmt werde ich diesen Sommer wieder ein paar kleine Ausflüge unternehmen und da will ich ja sicher sein, dass ich sicher bin, right? :-) Ja dann......dann müssen halt die Bremsen auch gemacht werden........das kostet um die 450.00 Dollar und dauert nochmals eine gute Stunde. Alles in allem ...... hat mich der Besuch in der Garage statt die erwarteten 115.00 Dollar nun 647.00 gekostet plus die 3 Stunden Wartezeit!
Als ich dann nach 17.00 Uhr nach Hause gekommen bin fragte ich Urs, ob wir heute Abend nun wie besprochen ein Käsefondue essen wollen? Er meinte nur: Du hast bestimmt "gluscht" oder? Ja hatte ich!
Jetzt muss ich etwas ausholen........am letzten Donnerstag, haben Urs und ich angefangen, das von mir lang geplante Chickenhose zusammen zu nageln.  Normalerweise braucht Urs ---- wegen seinem Arm ---- einen elektrischen Nagler, aber "nur für die paar Nägel für das Hühnerhaus".........das kann er schon!!
Wir sind nicht ganz fertig geworden, aber an diesem Donnerstag haben wir viel machen können.
Am Freitagabend bekam Urs plötzlich Schmerzen in seinem Arm......es ist der Arm wo er den Unfall hatte ---- und  so verschoben wir die Arbeiten am Hühnerhaus. Der Arm oder besser die Schulter, schmerzte immer mehr. Einreiben und Pillen halfen nicht.
Gestern Abend nun, als ich nach Hause kam, hätte mir Urs sagen sollen, dass er sich nicht so gut fühlt......er sagte nichts und ich machte das Fondue. Wir setzten uns an den Tisch und nur ein paar Stückchen Käsefondue später, wurde Urs schlecht. Er setzte sich nach draussen auf das "Hundesofa"......weiss, bis auf die Lippen, mit Schweissperlen auf der Stirn lag er da. Ich legte ihm ein kaltes, nasses Tuch auf die Stirne und beschloss, ihn nach Creston in die Emergency zu fahren. Urs konnte nicht widersprechen, es ging ihm wirklich nicht gut.
Dort wurde er kurz untersucht ---- Puls, Blutdruck, Temperatur und so ---- Urs hatte so Schmerzen, dass er  eine Spritze bekam. Das half und als 45 Minuten später der Arzt kam, ging es ihm schon besser. Nach dem Untersuchen meinte der Arzt, dass er durch das Hämmern den Muskel gezerrt hätte und er eine Schleimbeutelentzündung hätte.......und das kann dauern. Heute morgen holte ich spezielle Schmerzmittel und nun liegt der Patient und harrt der Dinge......die nicht kommen......wenigstens nicht von selber.
Mein Chickenhouse kann und muss warten......but that's o.k!
Ich muss sagen, nach solchen Tagen, fühle ich mich jeweils ein bisschen älter, als ich wirklich bin! :-)


Heute vor 14 Jahren bin ich nach Canada gekommen!

Am 4. April 2001 bin ich in Calgary gelandet und ich bin immer noch in Canada! Vieles habe ich kennen- lieben- und schätzen gelernt. Mit ein paar Dingen habe ich immer noch Mühe ......wird wohl so bleiben ......und von manchem kann ich nicht genug haben!
Bin so dankbar über die Möglichkeiten die mir hier gegeben werden ..... ich kann sie nutzen wenn ich möchte.

Urs hilft mir, wann immer ich seine Hilfe brauche.......nur so geht es, wenn man --- wie wir --- "im Country" lebt. Allein und ohne Hilfe, könnte ich nicht hier auf dem Sunny-Hill wohnen. Also hoffe ich, dass wir auch die nächsten Jahre gut zusammen arbeiten und weiterhin in Frieden hier auf unserem Berg leben       können!


Dankbar bin ich auch, dass ich hier mit meine Tieren gut und ungestört leben kann, dass alle gesund und munter sind und wir noch viele, viele Spaziergänge über den Berg machen können!
Ein grosses Dankeschön an mein Schicksal, das mir diese Chance gegeben hat!